Witzige und gute Anzeigenwerbung

Wo finden Studenten, Werbetreibende und Interessierte im Internet kostenlos
Beispiele für gelungene Werbeanzeigen aus Zeitungen, Werbeplakaten und dem Web?

Na hier! So sehen begeisternde Print-Kampagnen aus:

Den Anfang macht die Kampagne “Irgendwann nimmt man nicht mehr irgendwas”,
die mit dem gleichnamigen Slogan 2005 von der Axel Springer AG für seine
Fernsehzeitschrift “
Hörzu” lanciert wurde. Ein mustergültiges Beispiel, um ein
“Premium-Image” aufzubauen. Eine Kreation der Agentur
Conrad Gley Thieme (CGT).

Geradezu sagenumwoben sind die Kampagnen aus dem Hause Jung von Matt für
die
Sixt AG, eine der größten Autovermietungen Deutschlands. Sixt überrascht
dabei mit frechen Werbebotschaften, die häufig Bezug zu aktuellen Ereignissen nehmen.

Ein Klassiker aus dem Jahre 2001... damals ahnte noch niemand, dass Angela
Merkel 2005 den Sprung ins Kanzleramt schaffen würde. Bei einer Kanzlerin hätte
sich Sixt mit JvM diesen aufsehenserregenden Gag wohl eher nicht getraut...

2006 war die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen “dran”.
Unter dem Schlagwort “familienfreundlich” veröffentlichte Sixt dieses gute Motiv.
 

Ulla Schmidt’s “Dienstwagenaffäre” im Sommerurlaub 2009 war ein
gefundenes Fressen für die Werber der Autovermietung... 
 

Neben aktuellen Themen aus Politik und Wirtschaft werden klassische Klischees
bedient. Immer eine gute Ansprache der Zielgruppe, das ist nicht erst seit Mario
Barth bekannt...

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